Seit gestern kann man
tovotu auch als Suchmaschine in seinen Browser
einbinden (meistens rechts oben). Wenn man auf einer
tovotu.de-Seite ist, muss man dazu im Firefox nur nach
der Anleitung im FirefoxWiki [1] verfahren. Im Internet
Explorer geht das vermutlich ähnlich, aber den sollte
man ja eh besser nicht verwenden.
Alternativ kann man auch bei Mycroft nach "tovotu"
suchen [2] und einfach auf
"tovotu" bzw. "tovotu Links" klicken. So könnt ihr
also auch die Suche nach Links in euren Browser
einbauen.
Eine andere Neuerung an der Seite ist gar nicht sichtbar: tovotu.de ist ab gestern in HTML5 geschrieben. Das ist die neueste Version der gängigen "Webseiten-Sprache" HTML. Im Gegensatz zu Vorgängerversionen wie HTML 4.01 und Abzweigungen wie XHTML 1.0 und XHTML 1.1 wird man in Zukunft mit HTML5 so programmieren können, dass der Browser nicht nur weiß, wie er die einzelnen Elemente der Seite darstellen soll, sondern auch, was die einzelnen Elemente für Inhalte umfassen.
Bis aber HTML5 und sein "kleines Helferlein" CSS 3, das für die eigentliche Darstellung der Webseite verantwortlich ist, in die weit verbreiteten Browser vollständig implementiert sein wird, dürfte es noch einige Jahre dauern. Und deswegen läuft tovotu momentan noch in einer Art Kompatibilitätsmodus.
Meinen Feed-Lesern wird außerdem wahrscheinlich aufgefallen sein, dass mein RSS-Feed [3] jetzt nicht mehr nur über neue Artikel, sondern über alle Aktivitäten auf tovotu.de berichtet.
Dem ein oder anderen
wird aufgefallen sein, dass sich das Layout von
tovotu.de Anfang August ein bisschen verändert hat.
Zur Erinnerung: Es war ehemals von einem Sternenhimmel
im Hintergrund dominiert. Der "tovotu"-Schriftzug in
Form eines Sternbildes befand sich über dem
Inhalt.
Offensichtlich ist der Gesamteindruck etwas sommerlicher geworden: Der "tovotu"-Schriftzug hat sich um 90 Grad gedreht und befindet sich jetzt zur Linken - übrigens auf dem Fahrradweg zwischen Fulda und Schlitz (Blick Richtung Fulda); Werbebanner werden seit Neuestem von einem gelben Schriftzug "werbung" unterlegt; und so weiter.
Seit ein paar Tagen hat sich dem neuen Layout eine
andere Neuerung angeschlossen: Im Archiv-Kalender auf
der linken Seite ist nun jeder Tag anklickbar. Tage, an
denen ein Artikel veröffentlicht wurde, sind fett
markiert. Tage, an denen ein Link hinzugefügt wurde,
sind hellblau unterlegt.
Beim Klick auf einen Monat oder einen Tag im Kalender
werden die Artikel dieses Zeitraums angezeigt. Seit
Neuestem werden außerdem darüber die
Besucherstatistik und alle anderen Veränderungen an
der Seite (Kommentare, Termine, Kurzmeldungen,
Gästebucheinträge, Links, ...) im gewählten Zeitraum
angezeigt.
Ein Skript für eine grafische Besucherstatistik hatte
ich bereits im März 2008 entworfen [1]. In der Zwischenzeit
habe ich dieses Skript erweitert, sodass jetzt auch die
Besucherstatistik eines eingeschränkten Zeitraums
angezeigt werden kann, etwa für das Jahr 2009:

Ich wünsche viel Spaß mit den Neuerungen und bin
offen für Fragen und Kritik!
Seit ewigen Zeiten schon gibt
es eine bestimmte Person, die nie ganz aufgegeben hat,
meine vielen anstrengenden Artikel zu lesen. Zwar waren
Perioden des Frusts dabei, da die Zeit zu einem Besuch
dieser Seite fehlte. Aber immer kam diese treue Seele
wieder zurück auf tovotu.de.
Und eben dieser Leser will jetzt nicht nur tovotu,
sondern ganz Deutschland für ein ganzes Jahr hinter
sich lassen, um das ferne Argentinien zu bereisen.
Nicht nur Urlaub, nein: seinen ganzen Alltag will er ab
morgen für diesen Zeitraum dorthin verlegen.
Obwohl es schade ist, ihn als einen treuen Anhänger
meines Weblogs und vor allem als Menschen gehen lassen
zu müssen, wünsche ich Nils hiermit ein
wunderschönes Jahr in Argentinien mit wunderbaren
Erfahrungen und freue mich schon jetzt darauf, ihn in
einem Jahr wieder gebührend mit Trompeten und Fanfaren
in Fulda zurück begrüßen zu dürfen!

Aufgrund häufiger
Ausfälle entschied ich mich am Wochenende, endgültig
den Webhoster zu wechseln. Es sollte ursprünglich zwar
ein kostenfreier sein, doch dann fiel die Wahl auf das
unschlagbar günstige Angebot von netcup [1].
Nach der Vertragsabwicklung vollzog ich den Umzug. Das
verlief erfolgreich, bis ich zu dem Punkt kam, da ich
meine alte DynDNS-Domain aufschalten wollte. Mitten in
der Nacht um halb eins verfasste ich eine Nachricht an
das Support-Team mit der Frage, wie das denn
funktioniere. Ich muss die armen Menschen in der Nacht
von Samstag auf Sonntag aus dem Schlaf gerissen haben -
nicht mal zehn Minuten später war es, als die Antwort
bei mir eintraf: Domain-Aufschalten ist nicht
möglich!
Das war für mich erstmal ein Rückschlag. Vertrag
abgeschlossen, Umzug fast fertig und jetzt das. Eine
Alternative musste her. Nach (zu) kurzer Überlegung
bestellte ich mir noch eine .de-Domain dazu. Als das
schon getan war, bemerkte ich erst, dass es billiger
gewesen wäre, von Anfang an ein anderes
Webhosting-Paket zu nehmen, in dem eben auch eine
.de-Domain enthalten ist. Wieder musste das
Support-Team herhalten: Ich wollte wissen, ob ein
nachträgliches Upgrade möglich wäre. Beim Verfassen
dieser Nachricht kam ich aber unerklärlicherweise auf
eine Taste, die dem Browser das Absenden der unfertigen
Nachricht befahl. Sofort verfasste ich eine neue,
vollständige Nachricht und sendete diese hinterher.
Auch Sonntage sind für das netcup-Team nicht
arbeitsfrei: innerhalb weniger Minuten war meine
Antwort im Posteingang. Ja, ein Upgrade sei problemlos
möglich!
Dieses Angebot nahm ich mit Freuden an und schrieb
direkt eine Antwort-Mail mit meiner Zustimmung. In
Erwartung einer baldigen Antwort war ich enttäuscht
als nach mehreren Stunden immer noch nichts von netcup
zu hören war. Ich vermutete meine Mail sei nicht
angekommen und sendete eine zweite. Diesmal war die
Antwort sofort da und man wies mich darauf hin, dass
wochenends der Support nur für Notfälle da sei. Ich
solle mit meiner "Vertragsänderung" bitteschön bis
frühestens Montag warten.
Die nötigen Informationen zur "Vertragsänderung"
kamen dann doch noch am selben Abend und nach meiner
Bestätigung dieser Änderung bekam ich sogar in der
selben Nacht meine Rechnung zugestellt.
So ist tovotu jetzt endlich tatsächlich über tovotu.de erreichbar. Mit den Serverausfällen dürfte es im Übrigen auch ein für alle Mal vorbei sein. Nicht das Redio schlecht gewesen wäre - für den Preis (0 EUR) bekam ich zweifellos mehr, als ich erwarten konnte - jetzt bin ich jedenfalls mehr als zufrieden und kann auf positive Resonanz von meiner treuen Leserschaft hoffen.
©Copyright 2007 Impressum