Tiere sind immer einen Artikel wert. Man muss nur das Glück und die Zeit haben, gerade auf die Perlen und Kuriositäten der Tierwelt zu stoßen, was besonders für einen Mathematiker wie mich ehrlich gesagt nicht gerade ein alltägliches Ereignis darstellt. Kürzlich stieß ich über einige Umwege auf die Unterordnung der Schlangen, bei denen sich einzelne Arten und Gattungen sowie bestimmte Merkmale und Verhaltensweisen als besonders reizvoll herausstellten.
Zunächst einmal ist
bemerkenswert, dass es einige Reptilien gibt, die zwar
über die Ordnung der Schuppenkriechtiere mit Schlangen
verwandt sind, aber fälschlicherweise oft für
Schlangen gehalten werden. Tatsächlich sehen nicht
alle Schuppenkriechtiere wie Schlangen aus. Ein
Großteil hat sogar noch deutlich erkennbare Beine, zum
Beispiel Chamäleons oder Geckos.
Unbestritten ist die Ähnlichkeit einiger Schleichen,
Skinke und Flossenfüße mit Schlangen. Die
Schleichenart "Scheltopusik" etwa wird sogar bis zu 1,4
Meter lang. In allen drei genannten Familien gibt es
allerdings einzelne Arten mit mehr oder weniger stark
ausgeprägten Extremitäten, die bei Schlangen generell
nicht zu finden sind.
Gemeinhin bekannt ist
die bemerkenswerte Eigenschaft, das Schlangen den Mund
oft ganz schön voll nehmen. Im Frankfurter Naturmuseum
Senckenberg wird das an einer Anakonda demonstriert,
die gerade ein gesamtes Wasserschwein verschluckt.
Dabei sei angemerkt, dass Wasserschweine als die
größten Nagetiere der Erde gelten und bis zu 130
Zentimeter lang bzw. 80 Kilogramm schwer werden
können.
Während es sich bei Anakondas ja um ausgesprochen
große Schlangen handelt, hat in dieser Hinsicht auch
die Gattung der Afrikanischen Eierschlangen einiges
vorzuweisen. Eierschlangen werden zwar immerhin bis zu
einem Meter lang, ihr schmaler Körperbau ist aber eher
als zierlich zu bezeichnen. Trotzdem kann eine etwa
daumendicke Eierschlange ein Ei von der Größe eines
Hühnereis verschlucken. Noch bevor dieses Ei den Magen
erreicht, wird es in der Speiseröhre aufgeschlitzt.
Die unverdauliche Schale würgt die Schlange
anschließend säuberlich abgetrennt vom Rest wieder
heraus.
Obwohl die Afrikanischen Eierschlangen völlig ungiftig
sind, beherrschen sie zum Schutz vor Feinden das
Gebahren von Giftschlangen perfekt. Indem sie ihre
gerippten Schuppen aneinanderreiben, können sie
beispielsweise die Warngeräusche von Sandrasselottern
imitieren [1].
Über das Paarungsverhalten von Seepferdchen und Blauwalen sind meine Leser ja bereits zu genüge aufgeklärt, seit ich diesem Thema bereits vor einem Jahr einen ausführlichen Artikel widmete [2]. Ähnlich interessant gestaltet sich die Fortpflanzung von Schlangen. Insbesondere Würgeschlangen und Nattern, wie sie unter anderem sogar in unseren Breitengraden angetroffen werden können, haben die bemerkenswerte Angewohnheit, ein so genanntes Paarungsknäuel zu bilden [3]. Je nach Größe und Art der Schlange schlingen sich dabei bis zu 15 Männchen um ein Weibchen und versuchen, an seine Kloake zu gelangen. (Bei Tieren, die eine Kloake, also einen gemeinsamen Körperausgang für die Verdauungs-, Geschlechts- und Exkretionsorgane haben, ist jeder Geschlechtsverkehr gewissermaßen gleichzeitig Analverkehr.) Wenn man bedenkt, dass etwa die Große Anakonda im Schnitt zweieinhalb Meter lang und sieben Kilo schwer ist, kann man sich ausdenken, was für einen Anblick ein Paarungsknäuel aus 15 Exemplaren dieser Art bieten würde.
Angesichts dieses
kollektiv-sexuellen Rituals kommt man bei dem Namen der
"Gewöhnlichen Puffotter" auf ganz unschickliche
Gedanken. Tatsächlich bezeichnet man aber als "puff"
(im englischsprachigen Raum) die typischen
Drohgeräusche, die diese Viper erzeugt, indem sie sich
aufbläht und die Luft in lauten Zisch- und
Knallgeräuschen entweichen lässt.
Andere interessante Schlangennamen sind
Harlekin-Korallenotter, Strumpfbandnatter,
Brillenschlange, Buschmeister, Boomslang und
Bandy-Bandy. Ihre Namensherkunft ist aber denkbar
unspekakulär
Zuletzt sei noch bemerkt, dass es eine kuriose Bewandtnis mit dem Wort "Otter" hat. Wie man dem Grimmschen Wörterbuch [4] entnehmen kann, hat sich diese Bezeichnung für eine Viper aus dem hochdeutschen Begriff "Natter" durch Lautverschiebung gebildet. Während es hier "die" Otter heißt, unterscheidet man streng von "dem" Otter (Tier der am Wasser lebenden Unterfamilie der Marder). Das Wörterbuch nennt für "den" Otter das althochdeutsche Wort oter als Ursprung, verfolgt die Etymologie aber bis ins Altgriechische (ὕδρα) und Sanskrit (uda) zurück.
Als die 22jährige
australische Schwimmerin Susie Maroney am 12. Mai 1997
am Strand von Key West, Florida, aus dem Wasser stieg,
bot sie einen Mitleid erregenden Anblick: Ihr Körper
war sonnenverbrannt, zahlreiche Ausschläge zeugten von
schmerzhaften Bekanntschaften mit den Quallen der
Karibik und salziges Wasser hatte ihre Zunge
anschwellen lassen.
Trotzdem sagte sie im Interview mit den Reportern, die
schon an Land auf sie gewartet hatten, es sei das beste
Gefühl der Welt gewesen, endlich den Sand des
Festlands zu spüren - kein Wunder: Susie Maroney hatte
einen unvergleichlichen Schwimmmarathon hinter sich. Am
Mittag des Vortags hatte sie die kubanische Hauptstadt
Havanna verlassen und schwimmend das offene Meer
angesteuert. [1][2]
Die 180 Kilometer zwischen Kuba und Key West, Florida,
schwimmend und ohne Flossen zurückzulegen war vor
Susie Maroney keinem Menschen gelungen. Sehr beachtlich
ist dabei aber auch, in welcher Zeit die Australierin
diese gigantische Strecke hinter sich brachte: nämlich
in schlappen 24.5 Stunden. Daraus ergibt sich eine
Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp über 2 Metern
pro Sekunde.
Das heißt, dass sie eine Strecke von 100 Metern in
durchschnittlich 49 Sekunden zurücklegte. Wer mit
Schwimmsport wenig am Hut hat, wird diese Zahl kaum
deuten können. Aber Wikipedia enthüllt, dass Britta
Steffen, die momentane Weltrekordhalterin der Frauen
auf 100 Meter Freistil, die gleiche Strecke in 52
Sekunden sprintet.
Dass Susie Maroney die weltbeste Sprinterin selbst im
24h-Dauerschwimmen dermaßen auf der Strecke lässt,
verdankt sie natürlich äußerst günstigen äußeren
Bedingungen: Neben dem höheren Auftrieb in Salzwasser
profitierte sie sicherlich von Meeresströmungen.
Eine Recherche im Internet verrät, dass gewöhnliche
Strömungen (etwa der Golfstrom [3]) locker stellenweise
auf Geschwindigkeiten von über einem Meter pro Sekunde
kommen können. Nimmt man an, dass die Schwimmerin ohne
diese Unterstützung etwa 80 Sekunden pro 100 Meter
benötigt hätte, so wird man die Geschwindigkeit der
Strömung auf immerhin 0.8 Meter pro Sekunde
schätzen.
Susie Maroney, die inzwischen auch die noch längere Strecke zwischen Mexiko und Kuba schwimmend bewältigt hat, verdankt so fast vierzig Prozent ihrer Geschwindigkeit den Strömungen. Dass sie sich aber ansonsten nicht auf die Unterstützung Poseidons verlassen wollte, geht daraus hervor, dass sie nicht ohne den Schutz eines 9 mal 2.5 Meter großen Stahlkäfigs schwamm. Nur so konnte sie sicher gehen, dass sie keinem karibischen Hai in die Fänge geriet.
| Chrysantheme: | (lacht) Ich glaube, immer wenn man etwas zu Akazie sagt, nimmt sie prinzipiell die Gegenposition ein. |
| Akazie: | Klar, macht ihr das nie? Das ist doch so viel interessanter. |
| Bougainville: | Recht hast du! Eine Diskussion lebt schließlich von der Meinungsverschiedenheit. |
| Akazie: | Stell dir nur ein Gespräch vor, in dem alle einer Meinung sind! |
| Bougainville: | Da würde in der Tat keines zustande kommen. |
| Akazie: | Das sähe dann wohl so aus: "Ich denke dies und das." - "Ich bin ganz deiner Meinung." - "..." - betretenes Schweigen (lacht) |
| Bougainville: | (lacht) Genau. |
| Akazie: | ... |
| (betretenes Schweigen) |
In den vergangenen sechs Tagen
stattete ich zusammen mit Schwester und Vater meinem
Bruder, der momentan auf Long Island studiert, einen
weihnachtlichen Besuch ab. Dabei nutzten wir die
einmalige Gelegenheit, die größte Stadt der
Vereinigten Staaten zu besichtigen: New York City.
Als wir am Nachmittag des 24. Dezembers im Big Apple
angekommen waren und zum ersten Mal von unserem Hotel
"La Quinta" in Queens die Subway zur Fifth Avenue
genommen hatten, bot sich uns bereits der Anblick
menschenüberlaufener Straßen rund um Times Square und
Rockefeller Center. Der reichliche weihnachtliche
Schmuck konnte über den fehlenden Schnee
hinwegtrösten [1].
Auch ohne das hexagonale Weiß war es reichlich kühl
und am Bryant Park und im Rockefeller Center liefen
Menschenmassen mit Schlittschuhen vergnügt über das
künstliche Eis.
Am Samstag, dem ersten Weihnachtsfeiertag - vielleicht einem der wenigen Tage im Jahr, an denen man den Eindruck bekommen kann, dass New York doch irgendwann mal schläft - fuhren wir mit der Long Island Railroad gen Osten zum abgelegenen Campus der Stony Brook Universität, um meinen Bruder zu besuchen. Der geräumige Campus war jetzt zur Ferienzeit natürlich wie ausgestorben. Von den gut 23000 Studenten war nichts zu sehen. Ein kurzer Rundgang verschaffte uns aber einen Überblick über die großen, aber schlicht gehaltenen Gebäude der Universität. Natürlich konnten wir auch einen Blick in die völlig überteuerten und erbärmlich kleinen Studentenunterkünfte werfen, bevor wir mit unserem Bruder abends in das Hotel in Queens einkehrten.
Das Wetter schien beständig bis auf ein paar Wolken am Himmel und so entschieden wir uns am Sonntagmorgen für eine Überfahrt von Manhattan nach Liberty und Ellis Island. Als wir in Ellis Island anlegten, fielen dann doch die ersten Schneeflocken vom Himmel und es wurde bekannt gegeben, dass der Schiffverkehr aufgrund der Witterung ab 14 Uhr eingestellt werden sollte. Nach einem kurzen Besuch des Einwanderermuseums bedeckte den Boden bereits eine zarte Schneeschicht und wieder zurück in Manhattan flogen uns zunehmend die Schneeflocken um die Ohren. Nach einem kurzen Trip durch die Downtown mit Ground Zero, City Hall und Wallstreet, flüchteten wir uns vorerst ins Metropolitan Museum of Art, das dann aber auch bereits eine halbe Stunde zu früh die Pforten schloss. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich in den Straßen New Yorks ein ausgewachsener Schneesturm, ein "blizzard", entwickelt. Orkanartige Windböen ließen einen dichten Schneeflockenschleier zwischen den Wolkenkratzern hin- und herjagen. Mit einer Sichtweite von kaum 5 Metern bahnten wir uns den Weg zum Times Square: Hier wollten wir noch Last-Minute-Tickets für ein Broadway-Musical erstehen, verwarfen unsere Pläne dann angesichts des katastrophalen Wetters aber wieder.
Am nächsten Tag war
der Himmel wieder strahlend blau. Doch noch immer
brauste der Wind mit 60 Kilometern pro Stunde durch die
Straßen und die Folgen des Schneesturms waren
angesichts der Schneedecke von einem halben Meter und
der zahlreichen ausgefallenen Subway-Verbindungen nicht
zu übersehen.
Gerade unsere Verbindung von Queens nach Manhattan
hatte ein Totalausfall erwischt. Wir stapften also
einen guten Kilometer zur nächsten Subwaystation einer
günstigeren Linie, die dann auch tatsächlich fuhr.
Mittags kamen wir so trotz der völlig verschneiten und
noch kaum geräumten Straßen ins Museum of Modern Art
(MoMA), wo wir die vielleicht bedeutendsten Werke der
modernen und zeitgenössischen, vor allem
amerikanischen Kunst bewunderten.
Gegen Abend besuchten wir das gigantische
Einkaufszentrum "Queens Mall". Die dortigen Geschäfte
schlossen ihre Pforten allerdings aufgrund des Wetters
viel früher als gewöhnlich und so saßen wir wieder
ziemlich früh in unserem kleinen Hotelzimmer.
Bis Dienstagmorgen hatte sich New York weitgehend von der unerwarteten Schneebescherung erholt. Die meisten subway trains verkehrten wieder einigermaßen regelmäßig und die Straßen und Gehwege gingen über vor Auto- und Menschenmassen. Zwischen Gehweg und Straße türmten sich mannshohe Schneeberge, ein Durchkommen war nur an den Fußgängerüberwegen in Sicht. Und selbst dort hatten sich riesige Lachen nassgrauen Schneematsches gebildet. Die New Yorker ließen sich ihre "holidays" nicht verderben: sie waren mit Gummistiefeln für dieses Wetter bestens gerüstet, was wir Urlauber nicht von uns behaupten konnten. Die Matschlachen mussten wir also weiträumig umgehen oder nasse Füße riskieren.
Unser Rückflug am Donnerstag ging übrigens ohne Probleme pünktlich und verlief ohne Zwischenfälle. An dem Tag, da wir New York verließen, hatten die sturmartigen Winde bereits das Weite gesucht, alle Züge fuhren wieder pünktlich, die Straßen waren geräumt und der Schnee taute unter der warmen, strahlenden Sonne dahin.
Trotz und wegen des katastrophalen Blizzards war die kurze New York-Reise eine ganz einzigartige und lohnende Erfahrung. Insbesondere zu Anfang war ich bei jedem Blick auf die gelben Taxis, die gigantischen Wolkenkratzer, die silbernen Subwaytrains und die unruhigen Leuchtreklamen und Bildschirme auf dem Times Square wie in eine andere Welt versetzt - nämlich in jene, die dem durchschnittlichen Europäer viel zu gut aus den Nachrichten und vor allem aus Filmen und Büchern bekannt zu sein scheint. So hatte ich zunächst das Gefühl, ich laufe durch eine gigantische unwirkliche Filmkulisse. Spätestens durch den Schneesturm wurde ich allerdings in die Wirklichkeit zurückgerufen, auch wenn ich nicht leugnen kann, den ein oder anderen Gedanken an "The Day After Tomorrow" verschwendet zu haben.
Wer in Deutschland Musik, Filme, Bücher oder alle anderen Arten von urheberrechtlich geschütztem Material produziert, muss zunächst selbst darauf aufpassen, dass sein Urheberrecht nicht verletzt wird. Wenn jemand also ein Lied schreibt und ein anderer es hinter dessen Rücken zu Geld macht, geht das so lange gut, bis der Songwriter selbst auf die Idee kommt, von seinem Urheberrecht Gebrauch zu machen.
Weil es natürlich für einen einzelnen ziemlich schwer
ist, jeden zu erwischen, der sein Urheberrecht
missachtet, steht es jedem Urheber frei, Mitglied bei
der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und
mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) zu werden.
Die GEMA passt dann für ihn darauf auf, dass seine
Urheberrechte gewahrt bleiben.
Die GEMA wird weithin als ziemlich lästig empfunden.
Sie ist in den meisten Fällen schuld, wenn ein Video
auf YouTube "in deinem Land nicht verfügbar" ist.
Außerdem ist sie es, die die Tonspur bei meinem Video,
das aus einem Schulprojekt im Fach Latein [1]
entstanden ist, radikal entfernt hat, obwohl diese
Tonspur aus einer harmlosen Collage von Schnipseln aus
mehr oder weniger bekannten Liedern besteht.
Dass dieses radikale Entfernen unzähliger, teilweise
harmloser, Videos bei YouTube irgendwann eskalieren
würde, war abzusehen. Ein nettes Beispiel ist ein
aktueller Werbespot zu Sonys LCD-Fernseher "Bravia" [2]. Man
beachte dabei, dass dieser Werbesport sowohl mit
"offiziell" betitelt ist, als auch auf einem
offiziellen Channel von Sony Deutschland erschienen
ist, also nicht mal von einem ausländischen Standort
von Sony aus hochgeladen wurde.
Dennoch wird der Besucher des "Bravia in Motion
DE"-Channels mit dem folgenden Schriftzug
empfangen:

Viele YouTube-Besucher machen sich über Sony lustig.
Und obwohl diesen Witzbolden zu Recht vorgeworfen wird,
Sony sei es ja überhaupt nicht selbst, das die
Löschung veranlasst hätte, ist es doch skurril und
ich muss den Kommentaren im Wesentlichen beipflichten:
Es ist offensichtlich, dass hier die Schwachstelle der
radikalen Säuberungsstrategie der GEMA unerwünschte
Folgen verursacht. Das erinnert an jemanden, der sein
Haus mit einer Bombe von Mottenbefall befreien will.
Man denke sich also einen Songwriter, der bei der GEMA
angemeldet ist und eines Tages selbst dafür Strafe
zahlen muss, dass er stolz seinen neuesten Song in
einer Kneipe um die Ecke vor öffentlicher Audienz
vorgesungen hat.
13.11.2010 19:32 - Tags: Recht Kurioses Witziges Verbraucher Multimedia Internet
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