Ich empfinde es als sehr
lästig, beim Lesen englischer Literatur nebenher im
Wörterbuch nachschlagen zu müssen. Alles kann man
sich nun wirklich nicht aus dem Kontext herleiten und
ich will mich meistens ohnehin nicht mit halbwahren
Wortbedeutungen zufrieden geben. Insbesondere bei
Fachliteratur stößt man auch auf Wörter, die in den
"Taschenwörterbüchern" (120.000 Stichwörter) nicht
mal mehr enthalten sind. Greift man aber auf eines der
umfangreichen "Groß-" oder "Handwörterbücher"
(300.000 Stichwörter) zurück, dann ist das
Nachschlagen in einem dermaßen großen Wälzer umso
unkomfortabler.
Ich habe mir als Lösung dieses Problems ein elektronisches Wörterbuch der englischen Sprache zugelegt: das Sharp PW-E510 [1]. Wie ich mit dem Maschinchen zurechtkomme und was ich davon halte, verrate ich euch diesmal in einem Videobeitrag (Klick auf das Artikelbild).

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